Unsere Gemeinde:

 

 



 

 

 

 

Wir sind alle Kinder Gottes -

Ökumene in Pößneck

 

Am 11.11.2014 waren wir, die katholischen Religionskinder der Kl. 5 bis 7,
bei den evangelischen Religionskindern auf dem Gymnasium und haben eine
ökumenische Unterrichtsstunde erleben dürfen.
Zuerst haben wir über Martin von Tours, dann über Martin Luther gesprochen.
Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen und es gemeinsam ausgefüllt.
Frau Böhm und Frau Thalmann haben uns viele interessante Sachen erzählt; wie zum Beispiel
über die Unterschiede und vor allem über die Gemeinsamkeiten unseres Glaubens.
Am Ende der Stunde bastelten wir Martinsgänse.
Es war eine tolle Erfahrung auf beiden Seiten. Diese Begegnung soll nicht die Einzigste bleiben.
Auch die evangelischen Religionskinder wollen einmal die katholischen Religionskinder
in der "St. Josef" Kirche in Pößneck besuchen.

 

Viktoria Heibel

 

 

 

 

 


 

 

 

Zweites Familienwochenende unserer Erstkommunionkinder

im "St. Sebastian" Haus in Erfurt (SEB)

 

An dem Wochenende vom 07. Nov. bis 09. Nov. 2014 trafen sich wieder die Familien der
Erstkommunionkinder im "St. Sebastian" Haus in Erfurt.
An unserem ersten Abend betrachteten wir einen Text aus der Bibel, den unser Gast,
Bruder Jeremias aus Erfurt von den Augustinern, für uns aussuchte.
Diese Bibelstelle passte zufällig exakt auf unser Wochenende.
Es ging um einen König, der zu einem Festmahl einlud. Aber die Geladenen hatten
alle etwas Wichtigeres zu tun.
Schon oft haben wir die Bibelstelle im Gottesdienst gehört und auch wir haben
oftmals etwas Wichtigeres oder Besseres zu tun, als der Einladung Gottes zu folgen.
Doch etwas später füllte sich dann doch der Raum und die Kinder bastelten
mit ihren Eltern für ihr großes Fest viele schöne Einladungskarten.
Auch Bruder Jeremias bastelte fleißig für den kranken Michel mit.

Beim Morgengebet nahm uns Frau Böhm auf eine Phantasiereise mit. Jeder durfte sich
einen Platz suchen, die Augen schließen und einfach nur zuhören.
Nach dem Frühstück, bei der Katechese, sollten sich die Kinder daran erinnern,
was sie beim Morgengebet gehört hatten und dazu ein Bild gestalten.
Es entstand ein sehr schönes Bild mit einem reichgedeckten Tisch.
Auch Jesus hatte zu seinen Jüngern gesagt, immer wenn ihr zusammen esst,
dann erinnert euch an mich. Und auch wir feierten dann zusammen das letzte Abendmahl.

Am Nachmittag besichtigten wir eine Mühle in Erfurt. Dort konnten die Kinder erfahren,
wie mühselig es früher für die Menschen war, Mehl zu bekommen um damit Brot backen
zu können. Zurück im SEB konnten sie dann ihr eigenes Brot backen und bei
Manchem wuchs der Wunsch Bäcker zu werden.

Nach dem Abendbrot feierten wir mit Bruder Jeremias, der zusammen mit den Kindern
den Tisch des Herrn deckte, eine eucharistische Anbetung.
Teils zum ersten Mal und teils schon zum zweiten Mal empfingen die Kinder dann
das Sakrament der Versöhnung und auch die Eltern waren dazu eingeladen.
In gemütlicher Runde ging der Tag zu Ende.

Sonntag nach dem Frühstück feierten wir zusammen Gottesdienst, den wir gemeinsam
gestaltet hatten. Zum Schluss wurde das selbstgebackene Brot gesegnet
und jeder durfte es mit nach Hause nehmen.

Die Kinder haben in den Tagen wieder viel Neues und Wichtiges für ihre Erstkommunion
erfahren dürfen und auch die Eltern fühlten sich bei Bruder Jeremias gut aufgehoben.
In der Bibeltextstelle war es für den König und seinen Sohn doch noch ein schönes
Hochzeitsfest geworden und auch wir hatten ein schönes Wochenende.

Unser Dank gilt unserem Gast, Bruder Jeremias, der eine Engelsgeduld mit den Kindern hatte,
Frau Böhm, die viel Zeit in die Vorbereitung steckte und
den Mitarbeitern im SEB, für die, wie immer, sehr gute Verpflegung.
Danke auch an die Eltern, die sich mit ihren Kindern auf den Weg gemacht haben.

 

Marion Heibel

 

 

 

 

 


 

 

 

Engagierte Christin aus Pakistan in Pößneck zu Gast

 

"Weltweit werden Menschen bedrängt, weil sie ihren Glauben frei leben wollen.
missio unterstützt engagierte Christen, die sich für Glaubensfreiheit,
Frieden und Versöhnung einsetzen." -So steht es im diesjährigen Faltblatt von missio.


Sana Iqbal, eine 28-jährige Frau aus Pakistan, kam mit Domkapitular Christoph Hübenthal
am Sonntag, den 19. Oktober 2014, nach Pößneck zum Gottesdienst,
um aus ihrer Heimat zu berichten.
Sie erzählte, wie schwer es ist als Minderheit in Pakistan als Christ zu leben.
(96% der Pakistaner sind Muslime) Trotz der schwierigen Situation
stehen die Christen fest zu ihrem Glauben und sind voller Begeisterung
wenn sie sich mit der Bibel beschäftigen, auch wenn dadurch für sie viele Nachteile entstehen.
Zum Beispiel ist Arbeit zu finden als Christ sehr schwierig, sie haben kaum Mitspracherechte
und auch Gottesdienste können nur mit Polizeiüberwachung gefeiert werden.
Das Ziel von Sana Iqbal, sie arbeitet bei der pakistanischen Bibelkommission,
ist es, dass jeder Christ die Bibel studieren kann.
50.000 Bibeln wurden bereits zwischen 2007 und 2010 aufgelegt.
Sie rief zum Gebet und zur großzügigen Spende am Weltmissionssonntag auf.
Ein sehr interessantes Gespräch folgte auch noch
nach dem Gottesdienst mit einigen Gemeindemitgliedern.


Hoffen wir, dass nächsten Sonntag die Kollekte etwas großherziger ausfällt,
um die Christen in Pakistan zu unterstützen.

 

 

 

 


 

Lourdes - Quelle des Glaubens

 

Zu unserem Seniorennachmittag, am 07.10.2014 im kath. Pfarrhaus in Pößneck,
haben Frau Böhm und Frau Heibel einen interessanten Vortrag gehalten.
Beide waren mit dem Pilgerzug im Juni 2014 nach Lourdes gefahren.
Sie haben mit schönen Bildern und Texten uns von ihrer Pilgerfahrt berichtet.
Es war ein schön gestalteter Nachmittag. Allen Senioren hat es gut gefallen.
Dafür herzlichen Dank.

Elisabeth Schilg

 

 

 

 


 

Erstkommunionkinder gestalten Erntedankgottesdienst

 

Am 5. Oktober 2014 feierten wir in unserer Gemeinde Erntedank.
Alles war sehr schön geschmückt und viele Gaben wurden, in die gut besuchte Kirche, vor den Altar gebracht.
Zu Beginn übte Herr Bogdain mit der Gemeinde ein Lied aus dem neuem Gotteslob.
Als Lesungstext spielten uns die Erstkommunionkinder die Geschichte von der kleinen Maus Frederik. Diese Geschichte sollte zum Nachdenken anregen.
Denn so steht es schon in der Bibel nach Lukas: "Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Das Leben ist wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung. Seht auf die Vögel: Sie säen nicht und ernten nicht, sie haben keinen Speicher und keine Scheune; denn Gott ernährt sie. Wie viel mehr seid ihr wert als die Vögel!"...
Auch das Kyrie, die Fürbitten und sogar Ministrantendienste übernahmen die Erstkommunionkinder und sie machten es sehr gut.
Nach der Segnung der mitgebrachten Gaben wurden sie, im Anschluss, an die Gemeinde verteilt. Und wer wollte konnte sich ein kleines Mäuschen als Andenken mit nach Hause nehmen.
Einen herzlichen Dank an alle, die diesen Gottesdienst so schön gestaltet haben.

 

 


 

 

 

Unter diesem Thema stand unsere diesjährige Bistumswallfahrt am 21. September 2014.
Es war eine Aufforderung an uns Christen über die Träume zur Kirche nachzudenken und diese auf Postkarten in Erfurt zu hinterlassen.
Ca. 4.000 Katholiken kamen aus ganz Thüringen am Sonntag auf den Domplatz.
Nach der Eucharistiefeier wurde zu zahlreichen Zwischenveranstaltungen eingeladen, bei denen dann auch das ein oder andere Gemeindemitglied anzutreffen war. Auch konnte man auf einem Plakat mit seiner Unterschrift den neuen Bischof begrüßen.
Die Wallfahrt endete wie immer mit einer Feierstunde mit Anspiel und der Prozession zum Domplatz. Nach der Andacht wurde u.a. unserem Weihbischof für seine fast 2-jährige Amtszeit ganz herzlich gedankt.
Im Anschluss durfte dann wieder der Blumenschmuck für die Daheimgebliebenen mitgenommen werden. Und der, der sich dann schnell auf den Weg  gemacht hat, kam auch fast trockenen Fußes nach Hause. - Danke Petrus

 

 

 


 

 

"Ja, das weiß ich schon vom Glauben"

 

Auch für unsere Erstkommunionkinder ging es nach den Sommerferien weiter mit der Vorbereitung auf ihre Erstkommunion 2015.
Nach der Katechese am Sonnabend, den 13. September 2014, feierten wir am darauffolgenden Sonntag einen Familiengottesdienst, in dem die Kinder das "Glaubenslied" sangen und selbst geschriebene Fürbitten vor Gott brachten.

 

 


 

 

"Follow me - Auf dich baue ich"

 

So hieß das Motto der diesjährigen religiösen Kinderwoche in der ersten Ferienwoche in Jena-Kunitz. 17 Kinder aus den Gemeinden Pößneck, Neustadt/Orla und Weida folgten den Spuren von Simon Petrus. Neben thematischen Einheiten blieb auch genug Zeit für Sport, Spaß und Spiel. So bewiesen die Kinder in dem Kletterzentrum Jena, Mut und Ausdauer und "flogen mit dem Raumschiff Planetarium in unser Weltall".
Ein Höhepunkt war am Mittwoch die Kinderwallfahrt in Erfurt. Nach dem Gottesdienst im Dom mit unserem Diözesanadministrator Weihbischof Reinhard Hauke, versuchten sich 6 unserer Kinder u.a. beim Torwandschießen auf der Severiwiese und holten den 2. Platz.
Andere suchten das Gespräch mit dem Weihbischof oder nutzten verschiedene Angebote.
Am Nachmittag fuhren wir zurück nach Jena und kühlten uns im Freibad ab.
Aber auch das Basteln kam in diesen Tagen nicht zu kurz.
Also ein ausgefülltes Programm in der ersten Ferienwoche, in der keine Langeweile aufkam.

 



 


 

 

"Ich bin frei von Schuld!"

 

Am 28.06.2014 endete der 1. Teil der Vorbereitung auf die Erstkommunion 2015 mit dem Empfang des Sakrament der Versöhnung für 12 Kinder aus Pößneck, Neustadt und Weida.
Nach der Erstbeichte wurde gemeinsam ein Dankgebet gesprochen, die Beichtzettel wurden traditionell verbrannt und der Nachmittag endete mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken mit den Eltern und manch schönem Spiel für die Kinder.

 

 

 


 

 

"Ich machte mich auf den Weg mit vielen Anderen um Kraft zu schöpfen an Leib und Seele"

Gemeinschaftswallfahrt nach Lourdes des Caritasverbandes Eichstätt, der Erzdiözese Bamberg und der Diözese Würzburg für Kranke und Gesunde vom 07.06. bis 14.06.14

 

Lourdes ist ein Ort der Hoffnung und der Freude, wo Kirche im wahrsten Sinne als "katholisch" erlebt werden kann in der Gemeinschaft von Menschen aus der ganzen Welt. So stand es in unserem Pilgerbuch, gesagt von dem Präsidenten des Bayerischen Pilgerbüros und Weihbischof Wolfgang Bischof, und so habe ich es auch erlebt.

Aus den Newslettern der Pressestelle unseres Bistums Erfurt erfuhr ich von dieser Pilgerfahrt und machte mich am 07.06.2014 mit 5 anderen Pilgern aus unserem Bistum auf den Weg nach Lourdes, eine Kleinstadt am Fuße der Pyrenäen. Dieser Ort ist untrennbar mit Bernadette Soubirous verbunden. Schon als Kind musste Bernadette zum Familienunterhalt beitragen und sammelte Holz in den Wäldern am Fluss Gave. Hier vernahm Bernadette am 11. Februar 1858 einen Windstoß und erblickte in der Grotte von Massabielle eine wunderschöne junge Frau mit einem Rosenkranz, die sich bei der vorletzten Erscheinung (insgesamt waren es 18 Erscheinungen) als "unbefleckte Empfängnis", also die Jungfrau Maria zu erkennen gab.

Die Zeit in Lourdes war geprägt von täglichen Gottesdiensten an verschiedenen Orten im Wallfahrtsbezirk (genannt "Heiliger Bezirk). Wir beteten den Kreuzweg und nahmen an den täglichen Sakraments- und Lichterprozessionen teil. Ein Erlebnis, welches man nur schwer in Worte fassen kann um es den Daheimgebliebenen zu erzählen. Wir wandelten auch auf den Spuren der kleinen Bernadette, besuchten die Burg von Lourdes und machten einen Abstecher in die Pyrenäen.
Die Sprachen von Lourdes sind die Sprachen der anwesenden Pilger. Lourdes zieht heute Millionen Pilger an, darunter viele Schwerkranke und Schwerstbehinderte. Viele die an sozialer Kontaktlosigkeit, seelischen Erkrankungen, Folgen erlittener Gewalt, gescheiterten Lebensplänen und vieles mehr, leiden. Alle diese Menschen erhoffen sich von der Muttergottes Heilung oder Kraft zum Ertragen ihrer Leiden.
Aber das Wunder von Lourdes ereignet sich in den vielen Zeichen der Solidarität und der Hilfsbereitschaft, z. Bsp. in der Freude in den Augen eines Kranken.

Darum ist es wichtig, dass sich auch Gesunde auf den Weg machen, denn erst durch sie ist es möglich, dass die Kranken an einen solchen Ort gebracht werden können. 600 Personen waren die Mindestbeteiligung für die Durchführung dieser Reise. Wir waren weitaus weniger. Hier konnte man erkennen, dass trotz der geringen Pilgerzahl der Dienst an den Menschen im Vordergrund stand. Die Hilfe an dem Schwachen ist eine der Grundfunktionen unserer Kirche.

Beten wir dafür, dass auch in Zukunft solche Pilgerreisen möglich sind.

 

 

 


 

 

"Heute alles geschenkt"

 

So hieß das Motto der diesjährigen Frauenwallfahrt am 01.06.2014 in Dingelstädt auf dem Kerbschen Berg, zu der sich lt. Pressemitteilung ca. 2.500 Teilnehmer auf den Weg machten. Der Blick sollte an diesem Tag auf das gerichtet sein, was man für Geld nicht kaufen kann.
Nach der Wallfahrtmesse war Zeit für Begegnungen. Auch gab es Tänze für Jung und Alt, Bastelmöglichkeiten für Kinder und in der Klosterkirche wurde zum Singen und Beten mit dem neuen Gotteslob eingeladen.
Die Wallfahrt endete wie immer mit einer Abschlussandacht und einem kleinen Erinnerungsgeschenk.
Übereinstimmend stellten die Wallfahrer fest, dass das diesjährige Wetter schon ein Geschenk gewesen ist.

 

 

 


 

 

Familienwochenende unserer Erstkommunionkinder

im St. Sebastian Haus in Erfurt

 

Vom 25. April bis 27. April 2014 erlebten die Erstkommunionkinder mit ihren Eltern ein abenteuerliches Wochenende.
Das Thema lautete: "Wem vertraue ich, auf wen kann ich mich verlassen."
Am Samstagvormittag setzten sich die Eltern, mit dem Gemeindereferenten Herrn Stefan Rode aus Erfurt, mit ihrem eigenen Glaubensweg auseinander. Parallel dazu wurde für die Erstkommunionkinder eine Katechese gehalten.
Nach dem Mittagessen ging es dann gemeinsam in die Kletterhalle. Nach teilweiser anfänglicher Unsicherheit erfuhren dort die Kinder und auch die Erwachsenen, was es heißt sich fallen zu lassen bzw. Jemanden zu vertrauen.
Mit einer eucharistischen Anbetung endete dieser Abend für die Kinder. Neben guten Gesprächen in der Abendrunde entstand schon mal manch schöne Deko für die Erstkommunionfeier.
Am Sonntag besuchten wir die Heilige Messe in Erfurt-Hochheim und nach dem gemeinsamen Mittagessen trennten sich unsere Wege, mit dem Wunsch so ein Familienwochenende im Herbst zu wiederholen.

 

 

 

 


 

 

Ein Dank an alle Spender

 

Unsere diesjährige Fastenaktion unterstützten wir am 30. März 2014 mit einem kleinen Basar und einer Kaffee- und Weinverkostung aus fairem Handel. Von den Pößneckern wurde der Basar sehr gut angenommen. Ein herzlicher Dank geht an alle Spender.

 

 

 


 

Fastenaktion 2014

 

Für alles gibt es eine Zeit - Arbeitszeit, Freizeit, Ruhezeit, Frühlingszeit usw. Jetzt ist die Fastenzeit. Wie jeder weiß, beginnt sie mit dem Aschermittwoch. Auch unsere Kleinsten aus der Gemeinde haben sich bereits am Sonnabend, den 01. März auf diese Zeit vorbereitet. Sie haben mit Spielen und lustigen Liedern die Karnevalszeit beendet.

 

 

 

Bei der diesjährigen Fastenaktion von Misereor gehen unsere Spenden nach Uganda/Afrika. Diese wollen wir erstmalig am Sonntag, den 30. März nach dem Gottesdienst mit einem kleinen Basar unterstützen. Angeboten werden Kerzen und Karten (ein großer Dank geht an den Pößnecker Frauenkreis und an unsere Ministranten), sowie Kaffee, Tee u.a. aus fairem Handel.

 

 

 

 


 

 

 

Ministrantenwochenende 2014

21. März bis 23. März

 

 

Auch in diesem Jahr nutzten wieder 3 Ministranten das Angebot von unserem Dekanat und fuhren ins St. Sebastian Haus (SEB) zum Ministrantenwochenende. Das Wochenende stand unter dem Motto: "Minis bewegen was!" So traf man "alte" Gesichter wieder, schloss aber auch neue Bekanntschaften. Nach einer thematischen Einheit am Sonnabendvormittag, die der Vertiefung der Ministrantenarbeit diente, ging es am Nachmittag in die Kletterhalle. Weiterhin gab es Gesang, Spiel und Spaß und das Wochenende endete wie immer mit einem gemeinsamen Gottesdienst.

Den Minis hat es gefallen.

Schade eigentlich, dass die Angebote vom Dekanat heute nur noch selten genutzt werden. Man muss nicht unbedingt ein Ministrant sein, denn es gibt noch vieles mehr, z. Bsp. Schüler- und Jugendwochenenden, Musikworkshops usw.

 

 

 


 

 

Achtung!      Achtung!      Achtung!

 

Kurzer Hinweis - für alle die es noch nicht bemerkt haben.

In der Pößnecker Kirche steht seit einigen Wochen eine Informationssäule über Aktionen, die in unserer Gemeinde wichtig sind. Es lohnt sich, ab und zu mal stehen zu bleiben und diese Informationen zu lesen.

 

 

 

 

 


 

 

 

Erstkommunionkinder bereiten sich vor

 

Seit dem 25. Januar 2014 bereiten sich 17 Kinder aus Pößneck, Neustadt/Orla und Weida auf ihre Erstkommunion im Jahr 2015 intensiv vor. Das Thema lautet: "Wir versammeln uns im Namen des Fisches."

Am Sonntag, den 26. Januar wurden die Kinder im Gottesdienst in den jeweiligen Gemeinden vorgestellt. In Pößneck sind es dieses Mal 9 Kinder.

 

 


 

 

Die Sternsinger sind zurück

 

Einige Sternsinger in unserer Gemeinde verkündeten im Gottesdienst am 18.01.2014 welchen Betrag sie dieses Jahr für die Kinder in Südafrika gesammelt haben. Sie dankten für die schönen Erlebnisse, die sie in diesen Tagen hatten. Aber auch die weniger schönen Erlebnisse, die auch dazu gehören, legten sie in Gottes Hände. Sie dankten für die Großzügigkeit der Menschen und dafür, dass Gott sie gut und sicher geführt hat. 1.967,45 Euro wurden insgesamt gesammelt.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Sternsinger und an alle die gespendet haben!

 

 

 


 

 

Man möchte an Wunder glauben

 

 

Johan ist 6 Jahre alt und schon mehrfach operiert. - Die Ärzte können nichts mehr für ihn tun.

So las ich es im Dezember 2013 in unserer Ostthüringer Zeitung.
Außenstehende merken es dem  Jungen nicht an, doch Johan ist schwer krank. Kurz nach seinem 4. Geburtstag stellte man bei ihm einen Gehirntumor fest. Johan wurde operiert, bekam Chemotherapie und Bestrahlungen. 7 Monate musste er all das über sich ergehen lassen. Doch der Tumor kam wieder, genau an derselben Stelle. Im November 2012 schien es so, als ob sie den Tumor besiegt hätten aber das war eine trügerische Hoffnung. Im August stellte man einen neuen Tumor fest, dieses Mal an einer anderen Stelle. Jetzt bekommt er wieder Chemotherapie und Bestrahlung. Beides nimmt ihn sehr mit. Seit Januar findet er mit seiner Mama im Ronald McDonald Haus wieder ein zu Hause auf Zeit. Beide sind froh und dankbar, dass es so ein Haus in Jena gibt, wo man mit seinen Sorgen und Nöten nicht alleine gelassen wird.

Und genau für dieses Haus sammelten unsere Ministranten im Sommer vergangenen Jahres 584,82 Euro. Dafür möchte ich heute noch einmal "Danke" sagen, an unsere Ministranten und an alle Spender!

Monika Böhm

 

 

 


 

 

Die Wurzeln unseres Glaubens - Ein Besuch in der Erfurter Synagoge

 

Die Schüler der Klassen 5 bis 7 hatten sich im Religionsunterricht in den vergangenen Wochen intensiv mit den Wurzeln ihres Glaubens, dem Judentum, beschäftigt. Um die erworbenen theoretischen Kenntnisse zu vertiefen, besuchten nun die Schüler am 05. November 2013 die Synagoge in Erfurt. Die Jungen wurden mit einer Kippa ausgestattet. Alle Schüler hatten sich sehr gut auf den Besuch des jüdischen Gotteshauses vorbereitet und die nette Dame, die uns sehr eindrucksvoll und emotional über ihren Glauben berichtete, endete mit den Worten: "Noch eine Frage und dann muss ich mal wieder ins Büro."

Ein gelungener Abschluss des Themas, der allen gut gefallen hat.

 

 


 

 

Viel Spaß beim Schülerwochenende im SEB in Erfurt und beim ökumenischen Gemeindefest in Ranis

 

Vom 06.09. bis 08.09.2013 fand im Jugendhaus "St. Sebastian" in Erfurt für die Klassen 4 bis 7 ein Schülerwochenende statt. Drei Kinder aus unserer Gemeinde folgten der Einladung. Das Wochenende stand unter dem Motto: "Augen auf für Gottes Schöpfung". Der Vormittag wurde genutzt um thematisch zu arbeiten und dabei wurde gebastelt, gesungen und gebetet. Am Nachmittag bis zum späten Abend ging es dann hinaus in die Natur. Bei Kanuspielen und Stockbrot am Lagerfeuer hatten die Kinder viel Spaß. Mancher, der aus dem Kanuspiel trocken hervorging, ließ es sich nicht nehmen, auch mal in die eiskalte Gera zu springen. Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Gottesdienst am Sonntagvormittag.

 

Nach dem Mittag ging es dann auf den schnellsten Weg nach Ranis zum ökumenischen Gemeindefest. Neben Kaffee und Kuchen, Kinderschminken und Spiel und Spaß für die Kleinen wurde abermals für die krebskranken Kinder gesammelt. 82,00 Euro kamen noch einmal zusammen. Insgesamt sammelten unsere Ministranten 584,82 Euro für das McDonald Haus in Jena.

Einen herzlichen Dank an die Sammler und Spender!

 

 


 

 

Ein nächtlicher Streifzug durch die Kirchen im SOK

 

Unser Streifzug am 07. September 2013 begann um 17.00 Uhr in der Kirche in Keila. Dort empfing uns ein schönes Orgelkonzert und Herr Kraft stellte die Klangmöglichkeiten der Orgel vor.

In der Kirche in Oppurg begann um 19.00 Uhr eine Andacht und wir folgten einer herzlichen Einladung zu israelischen Tänzen.

Danach führte uns der Weg weiter nach Döbritz zur Lichterkirche. Schon ab den ersten Kirchenstufen begleitete uns eine Lichterkette bis hoch zur Kirchentür. Im Kerzenschein hörten wir die Worte aus der Bibel u.a.

Unser nächtlicher Ausflug neigte sich dem Ende. Die letzte Station für uns war Neustadt. Dort sang unter Leitung von Anne-Mertens der Gospelchor und dafür gab es großen Beifall.

 

 

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RKW 2013

Dieses Jahr fand die religiöse Kinderwoche unter dem Motto: „Wer glaubt ist nicht allein“ statt. 26 Kinder machten sich am 14.07.2013 auf den Weg in das Schullandheim  Zeulenroda-Triebes.
In dieser  Woche begleitete uns Paulus. So wie er damals die Menschen begeisterte, so sollen auch wir den Menschen von Jesus und Gott erzählen.
Wie immer gab es außer den thematischen Einheiten viel Schönes und Interessantes  für die Kinder zu erleben.
So ging zum Beispiel ein Förster mit uns durch den Wald und ließ uns die Allmacht Gottes spüren, wir gestalteten ein eigenes T-Shirt mit einem Werbespott für Jesus und so wie Paulus die Menschen begeisterte, begeisterte ein Falkner die Kinder und nahm sie mit in seine Welt. Ein Paulus Quizz, bei dem manchmal auch ein Geistlicher ins grübeln kam, rundete das Thema  ab.
Wie jedes Jahr fuhren wir auch wieder nach Erfurt zur Kinderwallfahrt. Dort zeigten unsere Ministranten ihr Können an der Seite von Weihbischof Reinhard Hauke.
Am Ende gab es einen Abschlussabend, wegen Waldbrandgefahr leider ohne Lagerfeuer, aber dafür mit Salaten, die einige Mütter mitbrachten, leckeren Würstchen und Popcorn.
Alles in allem eine gelungene Woche.
Ein Dankeschön an alle Mitwirkenden.

 

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Gemeindefest der Gemeinden Pößneck und Ranis!

Am 30.06.2013 fand auch in diesem Jahr wieder das gemeinsame Pfarrfest unserer Gemeinde statt.

Trotz einiger Veranstaltungen in Pößneck war es sehr gut besucht. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und die Kinder konnten im Pfarrgarten ein buntes Spieleprogramm erleben!

Alles in allem eine tolle Veranstaltung, die mit einer Andacht einen krönenden Abschluss fand!


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Helfende Hände wieder im Einsatz

Am vergangenen Wochenende (05.07. bis 07.07.2013) zelteten unsere Ministranten im Gemeindegarten in Neustadt/Orla. Ziel war es, am nächsten Tag, gemeinsam mit den Neustädter Religionskindern zu basteln und somit nochmals die Roland MC. Donald Stiftung zu unterstützen.

Nach dem Mittagessen und der Heiligen Messe begann ca. 14.00 Uhr das Gemeindefest und die gebastelten Dinge wurden für eine Spende angeboten. Auch Pfarrer Ciopcia unterstütze unsere Aktion mit einer amerikanischen Versteigerung.

Die Kinder bedanken sich ganz herzlich für die Spende von insgesamt 202,22 Euro im Namen der krebskranken Kinder und deren Familien.

Mit leckeren Kuchen, (ein besonderer Dank geht an die „Kuchen- und Küchenfeen“) Thüringer Bratwürsten und Spiel und Spaß für die Kinder endete das Gemeindefest am späten Nachmittag. Und wer genau hinschaute, der konnte, außer unseren Ministranten, auch den ein oder anderen Gast aus der Nachbargemeinde erkennen.

Es bedurfte nicht sonderlich große Überredungskunst und die Ministranten blieben noch eine Nacht länger als geplant. Allen, die das ermöglichten, ein herzliches Dankeschön.



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Unsere Ministranten helfen schwerkranken Kindern und deren Familien

Das diesjährige Ministrantenwochenende in Erfurt vom 26.04 bis 28.04.2013 stand unter dem Motto „helfende Hände“.

An diesem Wochenende haben wir von einer Stiftung gehört, die sich „Ronald McDonald“ nennt und die sich um die Eltern und Geschwister von schwerstkranken Kindern kümmert. Den Kindern geht es so schlecht das sie meistens für lange Zeit im Krankenhaus bleiben müssen. Sie würden es ohne ihre Eltern nicht schaffen. Deswegen hat „Ronald McDonald“ Häuser ganz in der Nähe von Krankenhäusern, oder Oasen als Rückzugsorte inmitten von Kinderkliniken gebaut. So können die Eltern, die manchmal sogar aus einem ganz fremden Land sind, ihr Kind öfter besuchen und auf ihrem schweren Weg begleiten. In den Ronald McDonald Häusern gibt es für jede Familie, die dort auf Zeit wohnt, ein eigenes Appartement. Solche Häuser gibt es international.

Wir Ministranten wollten gerne die Kinderhilfe Stiftung unterstützen und haben deshalb das ganze Wochenende fleißig gebastelt und unser Gebasteltes 14 Tage lang nach dem Gottesdienst zum Kauf angeboten. Dieser Erlös geht an das Ronald McDonald Haus in Jena.

Es bedanken sich, im Namen der kranken Kinder und ihrer Eltern, für Ihre Spende von insgesamt 300,60 Euro ganz herzlich.

Denise Glaser, Tanja Glaser, Viktoria Heibel & Julia Koppold

 

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Wallfahrt nach Maria Loreto

Am 13.04.2013 fuhren die Kinder der Klassen 1 bis 7 aus der Gemeinde Neustadt im Rahmen ihres Religionsunterrichtes nach Tschechien.
Da noch Plätze im Bus frei waren schlossen sich einige Gemeindemitglieder aus Pößneck, Triptis und Weida an.
Maria Loreto in Starý Hrozňatov (deutsch.: Altkingsberg) nahe der Stadt Eger, ist ein katholischer Wallfahrtsort und Gnadenstätte.
1949 nach der Machtübernahme der Kommunistischen Partei in der Tschechoslowakei und mit Beginn des Kalten Krieges begann der Verfall und die teilweise Zerstörung von Maria Loreto.
1992 wurde in der benachbarten bayerischen Grenzstadt Waldsassen unter Führung des ehemaligen Kinsberger Bewohners und Fabrikanten Anton Hart ein Förderverein gegründet. Dieser sorgte in den folgenden Jahren in Zusammenarbeit mit den tschechischen Behörden für einen Neuaufbau der verfallenen Gebäude und eine Renovierung der restlichen Teile der Wallfahrtsstätte.
DAHIN WOLLTEN WIR UNS AUF DEN WEG MACHEN…
…und trafen uns um 8.00 Uhr auf dem Rewe Parkplatz in Neustadt. Bei sehr durchwachsenem Wetter fuhren wir in Richtung Tschechien. Ca 500 m vor der Grenze verließen wir den Bus und gingen ab da zu Fuß über die Landesgrenze zum Wallfahrtsort.
Mit Gesang und Gebet erreichten wir in ca 1 Stunde die Wallfahrtskirche. Nach dem, am Ende doch recht anspruchsvollen, Fußweg kamen wir beim Gottesdienst zur Ruhe. Ein bisschen wärmer wurde uns aber erst am Ende des Gottesdienstes, als auf Wunsch von Pfarrer Ciopcia Frau Böhm die Gitarre noch mal auspacken musste. Sie schlug kräftig in die Saiten und alle sangen lautstark „Du bist das Licht der Welt“ mit.
Wer wollte konnte dann ein sehr leckeres tschechisches Knödelgericht bekommen, aber Pommes gab es auch.
Nach einem, für den einen mehr und für den anderen weniger, erfreulichen Zwischenfall ging es ca. 15 Uhr Richtung Heimat und spätestens da wussten wir: „Die Sonne gibt es doch noch!“
Für den gelungen Tag sagen wir unserem Reiseleiter und Pfarrer Herrn Werner Ciopcia aus Neustadt ein herzliches Dankeschön.



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Jugendkreuzweg:

Es ist gut zu Beginn der österlichen Bußzeit einen Akzent zu setzen. So platzt der
Aschemittwoch mitten in die Hochzeit der Faschingszeit.

Wir Christen werden in dieser Zeit herausgefordert zu unseren Glauben
Stellung zu nehmen. Die Ministranten unserer Gemeinde haben sich dieser
Herausforderung gestellt und haben freitags in ihren Ministrantenstunden den
Kreuzweg gestaltet und gebetet.

Am Karfreitag, den 29. März 2013 um 10.00 Uhr fand in der St. Josef Kirche in
Pößneck ein Kreuzweg statt.


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Glaubensnachmittag in Pößneck

Am 3. Fastensonntag, den 04. März 2013 gab es in unserer Gemeinde,
wie jedes Jahr, einen Glaubensnachmittag.

Für diesen Nachmittag konnten wir Dr. Pfarrer Pittner aus Weimar
gewinnen, um im Jahr des Glaubens, unseren Glauben etwas mehr
in Augenschein zu nehmen.

Alle anwesenden Gemeindemitglieder konnten, so glaube ich,
folgendes für sich mitnehmen:

Wo wir mit Menschen im Gespräch bleiben, da können wir Kirche
auch verändern!

Schon Paulus schrieb damals an die Gemeinde in Korinth.
"Jeder Einzelne, der getauft ist, ist ein Glied der Kirche."

Wir alle sind das Volk Gottes, jeder mit seiner Berufung und seinen Talenten.

Aber Kirche ist nicht ein Ofen für sich selbst, sondern er muss
Wärme abgeben, wie Dr. Pfarrer Bittner Bischof Hugo Aufterbeck zitierte.

Kirche ist für alle da, für das Wohl der Menschen, für meinen Nachbarn
und für die Menschen in der ganzen Welt.

Um unseren Glauben zu festigen müssen wir auf das Wort Gottes
aber auch hören. "Ein gutes Wort kann man sich nicht selber sagen!"
Wir müssen zusammen Gottesdienst feiern und eine Gemeinschaft
bilden. Und wir müssen offen sein für unseren
Nachbarn/Mitmenschen/Gemeindemitglieder und uns für sie einsetzen,
wenn sie Hilfe brauchen.

Dann können wir Kirche auch verändern.

Ein gesegnetes Osterfest wünscht Ihnen

Monika Böhm
Gemeindereferentin

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Helau mit unseren Kindern!!

Nachdem am 26.01.2012 der Gemeindefasching der Katholischen
Pfarrgemeinden St. Josef Pößneck und St. Elisabeth Ranis stattfand,
bei dem die Familien zusammen Fasching feierten, haben es am
8. Februar die Kinder der Gemeinde richtig krachen lassen.

Bei einem tollen Kinderfasching trafen sich Pippi Langstrümpfe,
Feuerwehrleute, Clowns, Sträflinge, Indianer, Hexen und Haie im 
Pfarrhaus in Pößneck. 

Sogar eine Biene wurde gesichtet - kaum vorstellbar bei starkem
Schneetreiben, welches kurz vor dem Start der guten Laune
einsetzte und die Anreise für die Eltern zu einer wahren
Herausforderung machte.

Das war jedoch schnell vergessen wenn man mitbekam, was es
für eine tolle Party war.

Alles in allem ein toller Nachmittag, bei heißen Waffeln, Popcorn 
und noch vielen Leckereien.

Die Kinder konnten bei lustigen Spielen, bei denen auch der ein
oder andere Erwachsene viel Spaß hatte, super Preise gewinnen.

Wir sagen Gute Idee und Freuen uns schon jetzt
auf den nächsten Kinderfasching in Pößneck!

 


Verantwortliche leben -    
solidarisch handeln!