Unsere Gemeinde:

 

 



 

 

 

 

 

 

 

Unser Gemeindeleben!

 


Erntedank in Pößneck

 

 

 

 


 

"Miteinander zum Geschenk"
Religiöse Kinderwoche 2017

Ihre erste Sommerferienwoche verbrachten einige Kinder unserer Gemeinde
bei Spaß und Spiel dieses Jahr im Gemeindehaus Pößneck.
"Ich bin ein Geschenk!" das war die erste Erkenntnis in unserer Woche.
"Mein Name ist ein Geschenk?" - "Wie wird man zum Geschenk für Andere?
"Von wem bekomme ich Geschenke?" - "Was sind überhaupt Geschenke?"
Diese und noch mehr Fragen haben uns in der Woche beschäftigt.
So haben wir zum Beispiel herausgefunden, dass wir uns über einen kleinen Hasen
oder über neue Fußballschuhe sehr freuen würden, dass aber auch nichtmaterielle
Dinge große Geschenke sein können. Wie z. Bsp. ein Lächeln,
Zeit mit der Familie verbringen, zusammen alt werden,
wenn mich einer tröstet, wenn ich traurig bin und vieles mehr.

Wie jedes Jahr feierten wir mit unserem Bischof am Mittwoch die Kinderwallfahrt in Erfurt.
Zum ersten Mal war uns das Wetter nicht so gut gesonnen.
Am Nachmittag besuchten wir ein Kerzencafé. Jeder konnte dort seine eigenen Kerzen
ziehen und im Anschluss gab es leckere Waffeln. Als wir dann ca. 18.30 Uhr wieder
in Pößneck ankamen, wartete ein leckeres Abendbrot mit Roster, aber auch Käse und Mais
und später Stockbrot und Marshmallows auf uns. Bevor dann im Pfarrhaus
übernachtet wurde, gab es noch eine Nachtwanderung,
die aber besonders die Kleinen nicht so lustig fanden.

Am Donnerstag wurden wir ein Geschenk für Andere.
Wir übten ein kleines Programm ein und gingen am Vormittag ins Pflegeheim.
Wir waren überrascht wie viele alte Leute wir dort sahen, die gekommen waren
um unser kleines Programm zu sehen. Geplant waren eigentlich nur zwei Lieder und
zwei Flötenstücke. Am Ende wurden es vier Lieder und eine Zugabe auf der Flöte.
Die Freude war den alten Menschen anzusehen.
Wir wurden zum Geschenk für Andere und wir sollen wiederkommen.

Am Freitag gab es kurzfristig eine Planänderung. Weil das Wetter zwischendurch
nicht ganz so mitspielte gingen wir in die evangelische Kirche.
Dort hatten genau zu dieser Zeit die evangelischen Kinder eine Kinderbibelwoche
mit dem Thema: "Gibt es dumme Fragen?" Und so erzählten wir uns
gegenseitig was wir in der vergangenen Woche gehört und erlebt hatten.
Und wir erkundeten die evangelische Kirche unter Führung von Pfarrer Reichmann.

Auch haben wir wieder viel gebastelt, gesungen, gespielt, gebetet, gelacht und
manchmal auch geweint.
Die Religiöse Kinderwoche endete am Sonntag mit einem Familiengottesdienst.
Dort erzählten wir der Gemeinde was wir in der Woche alles erlebt hatten.
Am Ende gab es für Jeden ein kleines Geschenk zum mit nach Hause nehmen.

Und wenn sich wieder genug Kinder finden, dann gibt es auch nächstes Jahr
wieder eine Kinderwoche. Wir würden uns freuen.

 

 

 


 

 

 


Johannisfeuer 2017

 

Zum Johannisfeuer am 24. Juni 2017 kamen 40 Personen
aus Pößneck, Neustadt/Orla und Ranis.
Es kamen verschiedene Religionsgemeinschaften.
Zusammen feierten wir. Es war eine gute Stimmung.

Marion Beutel

 

 

 

 


 

 

Das Boot ist besetzt

 

In den vergangenen Wochen trafen sich wieder die Erstkommunionkinder
zu ihren Vorbereitungsstunden.
Die Kinder bastelten sich selbst und stellten sich in das Boot.
Nun sind alle drin die von Jesus hören und ihm folgen wollen.
Sie erfuhren, dass die Taufe ein ganz besonderer Tag
für uns Christen ist und dass wir damit in die Glaubensgemeinschaft aufgenommen werden.
Da sich aber niemand mehr an seine eigene Taufe erinnern konnte,
weil sie ja damals noch ein Baby waren, spielten sie zusammen eine Tauffeier nach.
Auch lernten sie sich in der Kirche richtig zu verbeugen.
Einen ganzen Nachmittag beschäftigten sie sich zusammen mit ihren Eltern
mit dem Fronleichnamsfest. Sie erfuhren warum wir dieses Fest feiern und
wie wir es feiern. Alle Kinder und Eltern halfen kräftig mit beim Blütenzupfen.
Den darauffolgenden Sonntag feierten wir zusammen den Fronleichnamsgottesdienst.

 

 

 

 

 


 

 

Religionstag 2017

 

Ca. 120 Kinder der 1. bis 4. Klassen der evangelischen und
der katholischen Kirchgemeinden trafen sich am 2. Mai 2017
zum diesjährigen Religionstag in der evangelischen Kirche in Pößneck.
An verschiedenen Stationen hörten sie das Wort Gottes.
U. a. wurden auch viele christliche Symbole, die zur Zeit Jesus
und auch heute noch verwendet werden, gebastelt
gebacken und... gegessen :-).

 

 

 

 


 


Neue Kirchorträte von Pößneck
und Ranis beginnen die Arbeit...


"Gemeindeleben gestalten!
Zusammenwachsen!
Dienst tun für die Gemeinde!" -

Mit diesen Vorstellungen von ihrer zukünftigen Arbeit trafen sich
am 09. Mai 2017die neuen Kirchorträte der Gemeinden Pößneck
und Ranis zu einer gemeinsamen Sitzung.
An diesem Abend stand neben ersten inhaltlichen Absprachen das
gegenseitige Kennlernen im Vordergrund, denn zukünftig werden die Treffen
nicht mehr in dieser "großen Runde" stattfinden.
Seit Januar 2017 gibt es im Bistum Erfurt neue Strukturen auf der Ebene
der Laiengremien, um die Eigenverantwortlichkeit der einzelnen Gemeinden
zu stärken und alle Getauften und Gefirmten bei der Mitgestaltung
der "Kirche vor Ort" einzubinden.
Je vier von den Gemeinden gewählte Vertreter sowie zusätzlich
berufene Gemeindemitglieder gestalten im Kirchortrat
das Gemeindeleben vor Ort aktiv mit.
Aus diesem Gremium tragen zwei Delegierte die Anliegen
der Ortsgemeinden in den Pfarreirat, dem auch die hauptamtlichen
pastoralen Mitarbeiter angehören.
Mit Blick auf zukünftige Gemeindezusammenlegungen kann sich so
jede Gemeinde gleichberechtigt mit ihren Anliegen in die pastorale Arbeit einbringen.

Kirchortrat Pößneck
(Herr Astl, Frau Dietrich, Frau Grunewald, Herr Klytta)

Kirchortrat Ranis
(Herr Schneider, Frau Neuber, Herr Möse, Frau Günther, Herr Straub, Frau Watzke)

Pfarreirat Pößneck/Ranis
(Frau Neuber, Herr Astl, Herr Schneider, Herr Klytta
Frau Böhm-Gemeindereferentin-,Herr Pfr. Wietrzniok)

 

Julia Günther

 

 

 

 


 

 

 

"Komm wir wollen IHM folgen!"


Unter diesem Thema bereiten sich in unserer Gemeinde
zur Zeit 7 Kinder auf ihre Erstkommunion vor.
In ihrem ersten Unterricht, am 29. April 2017,
begannen die Kinder an einem Boot zu basteln,
hörten, wie Jesus die Kinder segnete und
lernten das große und das kleine Kreuzzeichen.
Am Sonntag, den 30.April 2017 stellten sich dann
die Erstkommunionkinder der Gemeinde vor und
übernahmen auch schon die Fürbitten.

 

 

 


 


Vom Jubelgesang zur traurigen Stille

 

Zum Familiengottesdienst am Palmsonntag fand sich
unsere Gemeinde am 09. April 2017 vor der Kirche ein.
Auch alle neuen Erstkommunionkinder kamen mit
ihren buntgeschmückten Palmzweigen,
die sie am Tag zuvor, bei ihrem ersten Treffen, gebastelt hatten.
Nach einem Anspiel, das an den Einzug von Jesus
nach Jerusalem erinnerte und von unseren
Religionskindern gestaltet wurde,
segnete Pfarrer Neugebauer die Palmzweige.
Anschließend zog die Gemeinde in die Kirche ein
und feierte gemeinsam Gottesdienst.

 

 

 

 

 


 

 


"Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit"

Das Klima auf unserer Erde verändert sich.
Besonders schlimm ist das z. Bsp. für die Region Turkana in Kenia.
Die Menschen in der Turkana sehnen sich nach Wasser, Bildung und Frieden.
Diesen Ort und weitere Projekte rund um den Globus
unterstützen dieses Jahr die Sternsinger.
Auch die Sternsinger unserer Gemeinde und
die evangelische Gemeinde Oppurg haben sich wieder
auf den Weg gemacht, um für Kenia und weltweit zu sammeln.

2.549,67 Euro

Das ist eine großartige Leistung!
Dafür ein herzliches Dankeschön
an alle Spender, Sammler und Helfer.

 

 

 

 


 


Advent, Advent...

 

Die Adventszeit ist die Vorbereitungszeit auf Weihnachten
und für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr.
Da werden Geschenke gebastelt, Plätzchen gebacken,
Kerzen angezündet und viele Heimlichkeiten liegen in der Luft.
Auch in unserem Pfarrhaus lag in den letzten Tagen Heimlichkeit in der Luft.
So dekorierten unsere Ministranten den Gemeindesaal
mit selbst gebastelten Sternen, backten leckere Plätzchen
und Vanillekipfel und zwei Mal wurde sogar der Nikolaus gesichtet.

 

 

 


 

 

 

Unsere Wallfahrt nach Assisi


 

Tag 1 - Es war der 08.10.2016, der Tag an dem alle Ministranten nach Assisi fuhren. In Erfurt angekommen feierten wir einen Aussendungsgottesdienst. So gegen 19.00 Uhr teilten sich die Kinder auf insgesamt 5 Busse auf. Wir fuhren durch die Nacht.

Tag 2 - Als wir angekommen waren feierten wir einen Gottesdienst in Rivotorto. Als nächstes fuhren alle Ministranten in ihre Hotels und bekamen Zimmer zugeteilt. Die Freizeit genossen wir und ruhten uns erst einmal aus.

Tag 3 - Wir begannen mit einem Morgengebet und machten uns dann Gedanken darüber, wie Franziskus und Klara gelebt haben. Der zweite Punkt auf unserem Plan war eine Stadtrally. Sie wäre eigentlich ganz gut gewesen, leider nicht bei uns. Es regnete als gäbe es kein Morgen.

Tag 4 - Anstatt eines Morgengebetes feierten wir eine heilige Messe in der Santa Maria Maggiore. Wir hatten wieder einmal etwas Zeit. In den Gruppen war unser Thema: "Ein wertvoller Bund". Danach besichtigten wir die zwei Kirchen San Damiano und die Basilika San Francesco. Wir gingen einkaufen. Am Ende des Tages trafen wir noch Franziskanermönche.

Tag 5 - Die Busse fuhren uns in das Rietital. Wir besichtigten die Santuario Greccio und feierten eine heilige Messe. Auch besichtigten wir die Fonte Colombo und die Portiuncula.

Tag 6 - Wir liefen ewig lang bergauf, um an Höhlen zu kommen, wo sich Franziskus mit seinen Brüdern ausgeruht haben soll. Dafür hat es sich für uns nicht gelohnt. Wir liefen den steinigen und rutschigen Weg wieder runter und hatten etwas Freizeit. Als Nächstes feierten wir unseren letzten Gottesdienst in Assisi. Die Kirche hieß San Rufino.
Nach dem Gottesdienst spielten wir das Spiel "Scotland Yard-die Jagd nach Mister M" Unser Gruppenleiter Matthias versteckte sich irgendwo in der Stadt und wir mussten ihn finden. Er schickte alle 5 Minuten ein Bild von seinem Standort. Danach aßen wir zu Abend. Nach dem Abendbrot liefen wir zu unseren Bussen und fuhren zurück nach Erfurt.

Fazit: Die Reise hat sich gelohnt.

Marielouise und Hanns-Christian Stamer

 

 


 

 

Auf nach Assisi!

Ministrantenwallfahrt vom
08.Oktober bis 14.Oktober 2016

 

230 Ministranten aus dem Bistum Erfurt spendete am 08. Oktober 2016
Bischof Ulrich Neymeyer bei einem Aussendungsgottesdienst den Reisesegen.
Die einwöchige Wallfahrt in die italienische Stadt Assisi
steht unter dem Motto "Give me five".
Die Kinder und Jugendlichen wandeln auf den Spuren des
Heiligen Franziskus sowie seiner Gefährtin Klara.
Auch Gottesdienste, gemeinsames Spiel und Spaß,
sowie ein Gespräch mit Franziskanermönchen stehen auf dem Programm.
Unsere 5 Ministranten aus Pößneck sind mit dabei und
wen es interessiert, was die so erlebt haben,
der wartet einfach auf den nächsten Artikel. :-)

 

 

 

Angekommen!

 

 

 

 


 

 

 

 

"Es gibt viele Gründe um -DANKE- zu sagen"
Erntedank 2016


Am 25.September 2016 feierten wir unseren Erntedank Gottesdienst.
Die Religionskinder der Klassen 5 bis 9 gestalteten das Kyrie.
In zwei Anspielen haben sie uns zum Nachdenken motiviert.
Gerade bei unseren Jugendlichen steht das Shoppen gerne
auf der Tagesordnung. Wir werden überall von Schnäppchen,
Angeboten und Schlussverkäufen überrollt
und kaufen oft Sachen, die zwar gerade billig sind,
wir aber eigentlich nicht brauchen.
Doch Jesus sagt zu uns: "Sorgt euch nicht um euer Leben
und darum, dass ihr etwas zu essen habt,
noch um euren Leib und darum,
dass ihr etwas anzuziehen habt..." (Mt 6,25-34)
Auch die Grundschüler von der Frau Beutel waren mit in den
Gottesdienst involviert. Sie waren für die Fürbitten zuständig.
Am Ende freute sich die Gemeinde über kleine Asternsträuße,
die unsere Ministranten verschenkten und jeder konnte
sich aus einem Kästchen einen Zettel nehmen,
auf dem geschrieben stand, für was man "Danke"
sagen kann - und das nicht nur zu Erntedank!

 

 

 

 


 

 

Bistumswallfahrt
18.September 2016

 

Trotz Dauerregen am Vortag folgten dieses Jahr etwa 3.500 Katholiken
der Einladung nach Erfurt zur Bistumswallfahrt.
Auch aus unserer Gemeinde machten sich
einige Gläubige auf den Weg.
Nach der Heiligen Messe auf den Domstufen waren Möglichkeiten
zur Anbetung, Meditation, zur Beichtgelegenheit sowie
zum Besuch der Familienwiese.
Erstmals hatte das Bistum einen "Markt der guten Möglichkeiten"
organisiert, welcher von den Wallfahrern gut angenommen wurde.
So stellte sich z. Bsp. unter vielen anderen Hilfsorganisationen,
die Caritas, mit dem Motto: "Einmal Essen macht zweimal satt" vor.
Besucher konnten nicht nur ihren eigenen Hunger stillen, sondern
damit auch die Suppenküche der Caritas unterstützen.
Das Durchschreiten der Heiligen Pforte war einer der
Höhepunkte der diesjährigen Wallfahrt.
Damit sollte uns bewusst werden, dass wir die Liebe Gottes
und Barmherzigkeit empfangen, um damit unsere Welt
zum Guten zu gestalten.
Die Abschlussandacht fand dieses Jahr im Dom statt,
dort hatte man auch die Möglichkeit zur Einzelsegnung.

 

 





RKW
2016

im Freizeitheim
Dörnfeld an der Ilm

 

 

Auch in diesem Jahr gab es wieder in der 1. Ferienwoche,
vom 25. Juni bis 01. Juli 2016, eine religiöse Kinderwoche.
In täglichen Anspielen erfuhren die Kinder von Jona,
den Gott etwas Großes zutraute, der aber am Anfang
mit seinem Auftrag haderte, sich überfordert fühlte und weglief.
Ein Höhepunkt war, wie jedes Jahr, die Kinderwallfahrt nach Erfurt,
bei der unsere Minis wieder zum Einsatz kamen.
Aber auch Spiel und Spaß kamen nicht zu kurz.
So gab es eine Sagenwanderung, der Schatz von Ninive wurde gefunden
und die Ilm sorgte für eine willkommene Abkühlung.
Wir bastelten unsere eigenen Gipsmasken,
knoteten Freundschaftsbänder und vieles mehr.
Die Kinderwoche endete am Sonntag mit einem Familiengottesdienst.

 

 


 


 


 


Seniorennachmittag im April


Der Seniorennachmittag am 05.04.2016 stand unter dem Motto "Alter in Würde".
Referentin war Frau Böhm.
Die katholische und evangelische Kirche hatten zur
diesjährigen "Woche für das Leben" dieses Thema bestimmt.

Wir werden immer älter, das bringt auch Probleme mit sich.
Jeder von uns möchte so lange wie möglich
in seiner eigenen Wohnung und Umgebung leben.
Sehr wichtig dafür ist die Gesundheit.
Körperlich und geistig fit bleiben, das ist der Wunsch unserer Senioren.
Sollte es doch nach einem Sturz oder einer Krankheit Probleme
mit dem Gehen geben, gibt es Lösungen und wir haben viele Hilfsmittel.
(wie zum Beispiel Stock, Rollator, usw.)
Frau Böhm hatte auch angeregt über eine Patientenverfügung und
eine Betreuung nachzudenken. Denn es ist besser wir bestimmen,
wie es im Alter mit uns weiter geht, und nicht Fremde haben
das Sagen, die uns garnicht kennen.
Es war ein interessanter Nachmittag. Danke!

Helga Reinhardt

 

Am 03. Mai 2016 gibt es eine Fortsetzung des Themas.
Man darf gespannt sein.

 

 


 

 

 


 

 

 

Ökumenischer Jugendkreuzweg in Krölpa

 

Der gelungene ökumenische Jugendkreuzweg, dieses Jahr am 18. März um 18 Uhr in Krölpa,
wurde reichlich von sowohl jungen als auch älteren Gemeindemitgliedern
aus den kath. Gemeinden Pößneck und Neustadt als auch
den Evangelischen Gemeinden aus Pößneck und Krölpa besucht.
Alle nahmen mit Freude an den zahlreichen Stationen in und um
die Krölpaer Kirche St. Peter und Paul teil.

Es wurde viel gesungen und alle konnten hautnah die Leiden Jesu auf seinem langen Weg
mit dem Kreuz nachvollziehen und parallelen zum heutigen Leben beobachten.

Die Brüder und Schwestern der katholischen Gemeinde in Pößneck
stellten außerdem das Abendmahl nach und Dank der Ev. Pastorin Ute Thalman
und Gemeindereferentin Maren Sell hatten wir zudem einen Einblick in das Gefühlsleben
der Menschen wenn sie an den Kreuzweg denken.
Nach dem Kreuzweg waren alle noch zu einem kleinen Imbiss
und Zusammensein im Krölpaer Pfarrhaus eingeladen.

Lina Heintz

 

 

 


 

 


 

Jedes Jahr, immer am ersten Freitag im März,
feiern Menschen weltweit den Weltgebetstag der Frauen.
KUBA, der größte und bevölkerungsreichste Inselstaat der Karibik
stand dieses Jahr im Mittelpunkt.
"Kubanische Frauen" erzählten von ihren Sorgen und Hoffnungen
angesichts der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche in ihrem Land.
Der Weltgebetstag ist ein Zeichen der Solidarität.
Auch einige Gemeindemitglieder aus unserer Gemeinde feierten Gottesdienst
in Pößneck, Ranis und Krölpa.
Im Anschluss wurde, wie immer, zu einem landestypischen Essen eingeladen.

 

 

 

 

 


 

 

Versprechen eingelöst


Wir, die Firmlinge der Gemeinde Pößneck/Ranis, waren am Samstag, den 23.01.2016
zur Krankenkommunion bei Frau Magda Schilg in Krölpa.
Wir waren vor zwei Wochen schon mal dort und Frau Schilg
war so begeistert von uns, dass sie uns nochmal zu sich nach Hause einlud.
Sie hat sich so sehr gefreut, dass wir zu ihr kommen
und da hat sie sogar für uns gebacken.
Wir haben mit ihr eine kleine Messe gefeiert, in gemütlicher Runde mit Kerzenlicht.
Anschließend haben wir mit Frau Schilg noch ein bisschen über
unsere Zukunftspläne geredet.
Abschluss des Unterrichtes war eine gemeinsame Schneeballschlacht
vor Frau Schilgs Haus und ein kleiner Abstecher zum Spielplatz.
Wir haben auch ein bisschen mit dem Unterricht überzogen,
aber für eine Schneeballschlacht tut man das doch gerne!

 

Antonia Möse

 

 

 

 


 

 

"Danke"

 

Wer aufmerksam in den letzten Tagen die OTZ gelesen hat,
dem ist es nicht entgangen, dass unsere Sternsinger dieses Jahr
ein sehr anspruchsvolles Ziel hatten, nämlich, genauso viel Spenden
für die Kinder in Bolivien zu sammeln wie im vergangenen Jahr
für die Kinder auf den Philippinen.
Zusammen mit den Raniser Kindern, den Kindern von der
evangelischen Kirche Oppurg und der Grundschule "Am Rosenhügel"
haben sie ihr Ziel erreicht und dieses Jahr sogar 2.516,01 Euro gesammelt.
Das ist eine großartige Leistung!
Ein herzliches Dankeschön geht an Alle, die auch dieses Jahr
wieder bereit waren sich an dieser Aktion zu beteiligen,
als Sammler und natürlich auch als Spender.

 

 

 



 


"Wir kommen wieder!"

Firmlinge bei der Krankenkommunion


Am 09. Januar 2016 haben wir, die Firmlinge aus Pößneck und Ranis,
wieder unseren Firmunterricht durchgeführt.
Nachdem wir einige interessante Dinge über das Sakrament der Krankensalbung
und der Buße gelernt hatten, erfuhren wir, dass es Mitglieder unserer Gemeinde gibt,
die einmal im Monat die Krankenkommunion erhalten.
Wir entschlossen uns dazu Frau Böhm beim Besuch dieser zu begleiten
und bereiteten einige Lieder vor, die wir mit ihnen singen wollten.
In Krölpa angekommen, erwarteten uns schon einige Mitglieder unserer Gemeinde,
die in Krölpa wohnen. Nachdem wir freundlich begrüßt und hineingebeten wurden,
begannen wir mit einem Gebet und einer Lesung. In der Lesung wurde uns mitgeteilt,
dass ein einziges Wort eine unheimliche Macht hat, einen Tag zu ändern.
Danach sangen wir ein Lied und hielten Fürbitte.
Dann noch ein Lied, bei welchem jeder mitsingen konnte.
Dies bereitete uns allen große Freude.
Nachdem Frau Böhm den Frauen den Leib Christi verteilt hatte,
beendeten wir unsere Andacht mit dem Glaubensbekenntnis.
Nach dieser halben Stunde waren die Frauen sichtlich erschöpft und uns wurde klar,
warum ein Besuch in der Kirche in Pößneck undenkbar ist.
Eine Frau lud uns für den nächsten Unterrichtssamstag zu sich nach Hause ein,
wo wir den nächsten Besuch durchführen werden.
Wir hatten nicht geplant, noch einmal zu kommen, freuen uns aber sehr
auf die Einladung die wir mit großer Freude annehmen.

Alexander Blümel

 

 

 


 

 


"Wir kommen daher aus dem Morgenland..."

 

so hört man es seit dem 2. Januar 2016 wieder in Pößneck und den umliegenden Dörfern.
Unsere Sternsinger sind wieder unterwegs.
Schon vor Weihnachten beschäftigten sich die Religionskinder der 5. bis 10. Klasse
mit dem Thema "Sternsingen" im Religionsunterricht.
Im Gottesdienst, am 03. Januar, stellten die Jugendliche ihre Plakate vor und
forderten die Gemeindemitglieder auf, einen kleinen Teil ihres Wohlstandes
für Andere zu geben, so wie es Jesus uns gelehrt hat.
Dieses Jahr sammeln die Kinder und Jugendlichen für Bolivien.
Wie schon in den letzten beiden Jahren wurde wieder ein kurzer Film
über das betreffende Land im Gottesdienst gezeigt, um die Situation
vor Ort nochmals zu verdeutlichen.
Bis zum 6. Januar 2016 sind unsere Sternsinger noch unterwegs.
Auch die evangelische Gemeinde aus Oppurg, mit Pfarrer Winfried Stötzner,
unterstützt unser Projekt.

 

 

 


 

 

 

"Alle Jahre wieder..."

 

Auch in diesem Jahr übten Gemeindemitglieder aus Ranis und Pößneck
ein Krippenspiel mit Jugendlichen ein.
Am 24.12.2015 wurde es, wie jedes Jahr, in Ranis aufgeführt.
Auf Anfrage mehrerer Gemeindemitglieder gab es am 27.12.2015
zum Familiengottesdienst in Pößneck eine Wiederholung.
Die Kirche war voll. Ein Dankeschön an alle!


Johannes Beutel

 

 

 


 


Die Pößnecker Kolpingsfamilie im Advent

 

Unsere Kolpingsfamilie beteiligte sich wieder mit großen Engagement
mit Unterstützung durch den Frauenkreis am
Adventsmarkt der Vereine in Pößneck.

Marion Beutel

 

 

 

 

 


 


"Seinen Frieden fand er erst, als er die Augen öffnete
für die Not und das Leid seiner Mitmenschen."

 

Am 05.12.2015 bereiteten die Firmlinge unserer Gemeinde (darunter ich)
einen Gottesdienst vor. Am 06.12.2015, dem Nikolaustag, war es dann soweit.
Unsere erste Aufgabe war es die Geschichte: "Das steinerne Herz" schauspielerisch
darzubieten, in welcher es um verlorene Menschlichkeit und wie man sie
zurückgewinnt, ging. Nach einigen selbstverfassten Kyriegebeten stellten wir uns vor.
Zu guter Letzt teilte ich (als Nikolaus verkleidet) Süßigkeiten an die Kinder aus.

Niklas Astl

Ebenfalls von Niklas Astl, die nachfolgenden Gedanken zum Anspiel.
Für alle die, die nicht zum Gottesdienst kommen konnten.

In der eben gehörten Geschichte ging es um einen Kaufmann, der in seinem
Bestreben nach Reichtum und Macht seine Menschlichkeit opferte.
Doch all diese materiellen Werte brachten ihm kein Glück.
Seinen Frieden fand er erst, als er die Augen öffnete für die Not
und das Leid seiner Mitmenschen.
Obwohl die Geschichte bereits mehrere Jahrhunderte alt ist,
kann man sie sehr gut auf die heutige Zeit beziehen.
Viele Menschen leben ein stressiges, egoistisches Leben.
Darauf bedacht die Karriereleiter immer höher zu klettern und
nahezu besessen von immer mehr Geld und Einfluss.
Damit verlieren sie jedoch ihren Seelenfrieden und werden
trotz ihres Wohlstandes verbitterter, engstirniger und unzufriedener.
Genau das will uns die Geschichte sagen. Wir sollten, gleich dem Kaufmann,
die Augen öffnen, denn wir sind der Kaufmann!
Und genauso wie er, finden wir unser Glück nicht in Juwelen sondern
vielmehr in dem Lächeln jener Menschen,
welchen unsere Hilfe zu Teil wird.

 

 

 

 

 


 

 

Erntedank 2015


Am 04. Oktober 2015 feierte unsere Gemeinde Erntedankgottesdienst.
Einige Ministranten und Jugendliche gestalteten diesen Gottesdienst
mit dem Anspiel:"Der fehlende Dank"
Dieses Anspiel sollte zum Nachdenken anregen.

"Solange das Leben in geordneten und unbeschwerten Bahnen dahinzieht,
spielt Gott in der Gedankenwelt eine untergeordnete oder gar keine Rolle.
Beim Aufziehen dunkler Wolken und bedrohlicher Stürme aber bricht eine Welle von Vorwürfen
und Beschuldigungen an Gottes Adresse los. Dann denkt man daran,
dass es wohl doch einen gibt, der dieses Leid hätte verhindern können.
Gott wird dann für alles, was aus dem Ruder läuft und im Leid endet, verantwortlich gemacht."

Statt bei den vielen, oft selbstverschuldeten, Katastrophen immer zu fragen,
wo Gott eigentlich in diesem Momenten gerade ist, sollten wir doch auch einmal Danke sagen,
für die vielen Sachen, die wir so selbstverständlich hinnehmen.
Zum Beispiel: genug zu essen, ein Dach über den Kopf, genug Kleidung usw.
Und so brachten wir an diesem Tag unseren Dank vor Gott.
Nach dem Gottesdienst konnten, wie immer,
die gesegneten Gaben mit nach Hause genommen werden.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

"Jesus - dir wollen wir folgen"

 

Nach ihrer Erstkommunion im Mai 2015 haben sich Marielouise und Hanns-Christian entschieden
Ministrant zu werden. In unserem heutigen Gottesdienst, am 27. September 2015,
wurden sie nun, nach intensiver Vorbereitung, in die Ministrantenschar offiziell aufgenommen.
Ministrant sein ist ein Weg der Nachfolge.
Ministranten gehören zum Gottesdienst, wie das Salz in die Suppe.
Sie haben eine sehr wichtige Aufgabe und stellen eine große Hilfe für den Pfarrer dar.
Heute haben sie die Eröffnung, das Kyrie und die Fürbitten übernommen.
Wir sagen vielen Dank für die Mitgestaltung des Gottesdienstes.
Unsere zwei neuen Ministranten wurden herzlich willkommen geheißen.
Natürlich gab es neben dem Ministrantenausweis und einem kleinen Geschenk
auch den Segen vom Pfarrer.
Mögen sie lange viel Freude an ihrem Dienst haben.

 

 

 

 


 

 


Auf den Spuren des Heiligen Franziskus

 

 

Im Moment beschäftigen sich die Religionskinder der Klassen 5 bis 10
mit dem Leben des Heiligen Franziskus.
Zu dem Unterricht gehörte auch der gestrige (22.09.2015) Besuch
des ehemaligen Franziskaner Klosters in Saalfeld.
10 Schüler folgten der sehr interessanten Führung.
Die junge Frau verstand es, die Schüler, mit ihren Ausführungen
zum Mitmachen zu animieren und war beeindruckt von dem
was unsere Religionskinder bereits über Franziskus und das Klosterleben wussten.
Zum Abschluss des Themas haben die Schüler den Auftrag bekommen,
das neue Buch unseres Papstes Franziskus "Laudato si" zu lesen
und eine Präsentation darüber vorzubereiten.

 

 

 

Auch Lucie Glossner aus der 8. Klasse schrieb einen Artikel über unseren Ausflug

 

Treffpunkt war 13.30 Uhr an der katholischen Kirche.
Um 14.00 Uhr fuhren wir los nach Saalfeld zum Kloster.
14.30 Uhr kamen wir am ehemaligen Kloster an.
Eine sehr nette und sympathische Frau machte mit uns die Klosterführung.
Es war äußerst interessant, wir erfuhren viele neue Fakten, dies aus der Perspektive
einer Evangelin. Das war ein weiterer Grund, warum es für uns Katholiken interessant war.
Dass das Kloster im Gotikstil erbaut wurde überraschte mich allerdings nur auf den ersten Blick.
Im Zweiten erkannte ich die Gotikhandschrift vor allem durch die Fenster,
die gotische Merkmale aufwiesen. Interessant war auch das ein Boden in den höheren Teil
gezogen wurde, der früher als Kornspeicher diente.
Unsere Klosterführerin erklärte uns, als wir das steinerne Taufbecken sahen,
dass früher die Kinder zum Taufen ganz untergetaucht wurden.
Wir betraten auch mehrere Räume mit Skulpturen an den Wänden und einen
Tabernakel. Das war mit Abstand der teuerste Raum. Die Tür durfte natürlich
nicht offen stehen, damit die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch wird,
damit nichts zu schimmeln anfängt.
Danach besichtigten wir die ehemalige Küche,
die heute als Ausstellraum einiger sehr alter Bücher dient.
Zum Schluss der Führung durften wir in den Keller gehen,
wo es ganz viele teuer aussehende Steine und Kristalle gab.
Als die Führung zu Ende war, gegen 16.00 Uhr, liefen wir zurück zum Auto und fuhren
nach 20 min zurück nach Pößneck.

 

 

 


 


Sie haben sich getraut,


unsere Ministranten, Tanja, Denise, Marielouise und Hanns-Christian.
Sie trauten sich auf die Domstufen und folgten so der Einladung des Bischofs nach Erfurt,
um dort die Bistumswallfahrt, unter dem Motto: "Mensch trau dich...", zu feiern.
Nach der Wallfahrtsmesse lockte ein buntes Programm mit Aktionen zum Motto.
Mit der Abschlussandacht endete die Wallfahrt und man durfte, wie jedes Jahr,
von dem Blumenschmuck etwas mit nach Hause nehmen.
So manches Gemeindemitglied freute sich darüber sehr.
Und natürlich war auch das neue Maskottchen unserer Ministranten, der Waschbär,
mit dabei. Er wurde übrigens in der vorletzten Ministrantenstunde
auf den Namen Tamino-Felix getauft.
Dabei lernten die Ministranten auch gleich, was bei einer Taufe so alles zu beachten ist.

 

 

 

 


 


Familienwochenende in Volkenroda

 

Vom 04.09. bis 06.09.2015 verbrachten Familien aus Pößneck, Ranis und Saalfeld
mit Herrn Diakon Eichhorn ein Kolpingfamilienwochenende.
Mit bewegenden Andachten, Teamspielen, einer interessanten Führung durch das Kloster,
lustigen Gesprächsabenden und einem ökumenischen Gottesdienst
im Christus-Pavillon ging die schöne Zeit viel zu schnell vorbei.
Nicht nur den Kindern gefiel auch der Bauernmarkt.
Wir bedanken uns bei Herrn Blümel für die gute Vorbereitung
und freuen uns schon auf ein Wiedersehen.

Marion Beutel

 

 

 

 

 


 

 


So munter wie ein Fisch im Wasser

 

"Was mir gut tut, tut Anderen vielleicht auch gut!"
So dachte Gemeindereferentin Monika Böhm als es um die
Organisation des Seniorennachmittags ging.
Am Dienstag, den 01. September 2015 verwöhnten uns,
nach der Messe, wie immer unsere beiden "Kuchenfeen"
Frau Galitzki und Frau Seifert mit leckeren Kuchen.
Im Anschluss daran zeigten unsere Senioren,
dass sie noch recht fit sind. 15 Minuten Gymnastik
für Hand und Fuß stand auf dem Programm.
Und ohne große Pause ging es dann
noch einmal 15 min mit Venengymnastik weiter.
Es war ein Versuch, der gut ankam und es wurde
der Wunsch geäußert, so etwas zu wiederholen.

 

 

 



 

 

Ministrantenstunde einmal anders

 

Am Freitag, den 28.08.2015 fuhren die Ministranten zum
Rudolstädter Vogelschießen.
Als wir da ankamen entdeckten wir die ersten Karussells.
Zu meinem Bedauern konnte man einige Karussells erst ab einer Größe
von 1,40 m fahren. Aber die wollte ich sowieso nicht fahren.
Ich war sehr froh, dass ich meine Erlebnisse mit Tanja, Denise, Hanns-Christian
und Viktoria teilen konnte.
Dann gingen wir zu einer Verlosung und suchten uns, von unseren
gesammelten Punkten, einen Waschbär aus. Er wird das Maskottchen der Ministranten.
Er hat noch keinen Namen. Vielleicht habt ihr ja eine Idee und dann wird er getauft.
Das letzte Karussell war die Geisterbahn, aber nur die letzten zwei Sachen
waren wirklich erschreckend.
Am Ende waren wir Bärlies kaufen und fuhren zurück.
Ich freue mich schon auf den nächsten Ausflug der Ministranten.

Marielouise Stamer

 


 


 


"Gott segne dich und schenke dir Mut"

 

Am 23. August 2015 feierten wir den sonntäglichen Gottesdienst besonders
für unsere Schulanfänger.
In der Lesung hörten wir vom Geheimnis der Raupe, die ein Schmetterling wurde.
Auch in jedem Kind steckt ein Geheimnis, das sich im Laufe des Lebens entfaltet.
Und was immer aus unseren Kindern wird und wo immer sie auch gehen,
Gott geht immer mit ihnen und passt auf sie auf.
Deshalb können sie fröhlich ihren Weg gehen und das Geheimnis,
das in ihnen steckt, entdecken und entfalten.
Nach dem Segen bekamen die Erstklässler, als Erinnerung an diesen Gottesdienst,
eine kleine Raupe mit den Worten: "Gott segne dich und schenke die Mut"

Allen Schulanfängern und auch allen anderen Schülern wünschen wir
Gottes Segen und viel Spaß in der Schule.

 



 


 


"Fröhlich sein und Gutes tun!"

RKW 2015

 

Wir waren 17 Personen, die im Sebastianhaus in Erfurt sechs wundervolle Tage erlebten.
Jeden Tag gab es vier Mahlzeiten an einem reich gefüllten Buffet.
Jeden Abend und Morgen beteten wir ausführlich in der Kapelle.
Täglich erfuhren wir, durch einen theatralischen Beitrag von Denise, Vicky, Tanja
und Michelle, Neues aus Giovannis Leben, der später als Don Bosco bekannt wurde.
Am Sonntag kamen wir am späten Nachmittag an und begannen die RKW mit einem Spieleabend.
Am Montag kamen wir der Natur näher, indem wir im Wald spazieren waren.
Anschließend haben wir etwas gebastelt, dass uns vor bösen Träumen schützt:
einen Traumfänger.
Dienstag besuchten wir den Kressepark, in welchen wir aufregende Tiere besichtigten
und uns auf dem Spielplatz austobten. Danach bastelten wir bunte Schalen
für Teelichter :-) Am nächsten Tag erkundeten wir das Naturkundemuseum.
Abends sahen wir einen Film namens "König der Löwen".
Am Donnerstag gingen wir zur Kinderwallfahrt und vergnügten uns danach auf der "ega".
Am vorletzten Tag amüsierten wir uns bei einer Schatzsuche.
Frau Böhm trug einen Wespenstich davon.
Am Abend musizierten wir gemeinsam und spielten lustige Spiele.
Am Samstag genossen wir unseren letzten gemeinsamen Vormittag,
indem wir im Wald eine Hütte bauten.
Anschließend mussten wir schweren Herzens "Auf Wiedersehen" sagen.
Es war eine wunderschöne Woche und es freuen sich schon sehr auf nächstes Jahr

Tanja & Vicky

(und die Anderen bestimmt auch)

 

 

Aus Giovanni wurde Don Bosco.

Wir haben gebastelt,

gesungen und musiziert.

Wir waren im Naturkundemuseum.

Wir haben bei der Kinderwallfahrt ministriert.

Nach dem Gottesdienst hatten wir Spaß auf der Severiwiese.

Anschließend waren wir auf der ega.

Wir haben gespielt

und wir haben nach der Lösung verschiedener Aufgaben, einen Schatz gefunden.

Wir haben eine Hütte gebaut

und natürlich gebetet.

Und wir hatten tolle Betreuer.

 

 

 



 

 


Auch wir waren dabei,...


beim großen Fest des Thüringentages am vergangenen Wochenende in Pößneck
unter dem Motto: "Weil wir Christen sind."
In einem ökumenischen Dorf rund um die Stadtkirche präsentierten wir uns als
katholische Gemeinde, Kolpingsfamilie, Caritas sowie Kinderhilfswerk.
Zusätzlich öffnete am Sonnabend, den 27. Juni 2015 unsere St. Josef Kirche
in Pößneck ab 10.00 Uhr ihre Pforten für Besucher
mit Informationen über die Kirchengeschichte.
Allen Mitwirkenden ein herzliches Dankeschön.

 

 

 



 

 


Wussten Sie schon,...

 

...dass wir das Fronleichnamsfest der heiligen Juliana von Lüttich zu verdanken haben?
Fronleichnam ist für die katholische Kirche ein relativ junges Fest - erst Mitte des 13. Jahrhunderts
wurde es für die gesamte Christenheit eingeführt.
Auslöser dafür waren Visionen der heiligen Juliana von Lüttich,
die sie seit ihrem 16. Lebensjahr der Legende nach empfing.
Die heilige Juliana erblickte zw. 1191 und 1192 das Licht der Welt im heutigen Belgien.
Mit 5 Jahren kam sie als Waisenkind ins Kloster.
Juliana war geprägt von ihrem Glauben, denn im Mittelpunkt ihres Lebens stand ihre Frömmigkeit.
In dieser Zeit war es nicht üblich in jeder heiligen Messe die Gegenwart Christi zu empfangen.
Deshalb besuchte sie so oft wie möglich das Allerheiligste.
Eines Tages schaute Juliana in einer Vision den Mond in vollen Glanz. Nur ein dunkler Riss
entstellte die leuchtende Scheibe. Diese Vision wiederholte sich mehrmals.
Sie verstand nicht sie zu deuten, darum erkundigte sie sich bei ihren Vorgesetzten.
Als sie auf Ablehnung stieß und ihre Vision als wertlose Träumerei ausgelegt wurden,
versuchte Juliana ihre Visionen zu vergessen.
Ihre frühere Erzieherin, nahm sich Juliana an; sie hatte an ihr den besonderen eucharistischen Zug
bemerkt und richtete ihr darum ein Oratorium ein, von dem aus sie immer den Blick auf das
Allerheiligste in der Kirche richten konnte. Hier brachte Juliana nun viele Stunden im Gebet zu.
Dabei bat sie Christus immer inständiger,
er möge ihr die Bedeutung der gehabten Visionen kundtun. Endlich offenbarte ihr Christus:
Der Mond bedeute das Kirchenjahr, der dunkle Riss in der Mondscheibe weise auf das
Fehlen eines eigenen Festes zu Ehren des heiligsten Altarsakramentes hin.
Sein Wille sei es, so offenbarte ihr der Herr, dass die Erinnerung an die Einsetzung
des Altarsakramentes alljährlich besonders begangen werde, und zwar feierlicher
als dies am Gründonnerstag in der Karwoche geschehen könne,
an welchem Tag die Gläubigen mehr mit seinem Leiden beschäftigt seien.
Jahrelang hielt Juliana die ihr zuteil gewordene Offenbarung vor der Außenwelt geheim.
Erst nach 20jährigem Beten und Büßen, erkannte Juliana, die inzwischen selber Oberin
des Klosters geworden war, dass sie dem ihr geoffenbarten Wunsch Jesu Christi
nicht länger mehr widerstehen dürfe und teilte es nun dem Stiftsherrn mit.
Nun aber erhob sich der Geist des Widerspruches gegen Juliana. Man verspottete
und verfolgte sie und deshalb verließ sie den Orden und legte ihr Amt nieder.
Sie fand Zuflucht bei ihrer Freundin.
Hier wurde sie dadurch getröstet, dass sich der Bischof von Lüttich ihrer annahm,
die ganze Angelegenheit reiflich überlegte und schließlich im Jahre 1246 beschloss,
das Fronleichnamsfest in seiner Diözese einzuführen.
Juliana hat die allgemeine Einführung des Fronleichnamsfestes in der Gesamtkirche
1264 durch Papst Urban IV. nicht mehr erlebt. Aber ihre Gebete,
Bußwerke und Opfer, sowie die Bemühungen ihrer Freundin, blieben nicht fruchtlos.

Auch wir feierten am 07.06.2015 in unserer Gemeinde einen sehr schönen Fronleichnamgottesdienst.

 

 




 

 


Wir feierten ein Fest...

 

... und es war nicht nur das Pfingstfest, das wir feierten, sondern auch
die 1. Heilige Kommunion von 3 Mädchen und 6 Jungen aus unserer Gemeinde.
Fast 2 Jahre haben sich die Kinder auf dieses Fest vorbereitet und
so manchen gemeinsamen Gottesdienst in dieser Zeit schon aktiv mitgestaltet.
Das Thema lautete: "Wir versammeln uns im Zeichen des Fisches."

An diesem Sonntag bekamen nicht alle Besucher einen Sitzplatz, so voll war die Kirche.
Die Aufregung stand den Kindern im Gesicht geschrieben.
Aber auch wenn dieser Gottesdienst etwas länger ging als gewöhnlich,
kam keine Langeweile auf. Die Begrüßung, das Kyrie, die Swimmy-Geschichte,
die Gabenbereitung, das Gabenlied und die Fürbitten.
Das alles übernahmen die Kinder und sie haben es richtig gut gemacht.
Zum Schluss gab es gleich von zwei Pfarrern den Segen und
Glückwünsche vom Pfarrgemeinderat, mit dem Wunsch,
dass das Geschenk von der Gemeinde, das Gotteslob,
auch zukünftig recht oft zum Einsatz kommt.

Und das hoffen wir natürlich auch.
Das es nicht bei diesem Fest bleibt und wir die Kinder noch oft in unserer
Gemeinde begrüßen können. Das Jesus ihr Freund wird und
er sie leitet und beschützt, wann immer sie ihn brauchen.
Schließen wir diesen Gedanken in unser Gebet mit ein.

 

 

 

 

 


 


Das Fest kann beginnen!


Heute, am 23. Mai 2015 probten die Erstkommunionkinder
für ihren morgigen Tag.
Die Kirche ist schön geschmückt,
die Kerzen passend gemacht für den Kerzenständer,
alles ist vorbereitet.
Neun Kinder aus unserer Gemeinde erhalten morgen,
am Pfingstsonntag, ihre 1. Heilige Kommunion.

 

 

 

 


 


Es beginnt eine ganz besondere Woche


Die Karwoche - die wichtigste Woche im Kirchenjahr beginnt mit dem Palmsonntag.
Am Palmsonntag wird des Einzuges Jesu Christi in Jerusalem gedacht.
Das Volk jubelte ihm zu und streute Palmzweige.
Palmen wurden vielerorts als heilige Bäume verehrt.
Auch wir, die Erstkommunionkinder und Kleinkinder der Gemeinde St. Josef in Pößneck,
bereiteten für unsere Palmsonntagprozession Palmzweige aus Buchsbaum
und Weidenkätzchen und verzierten sie mit bunten Bändern.
Und so feierten wir einen sehr schönen Gottesdienst,
in dem auch die Passion von den Kindern gestaltet wurde.

Am Karfreitag sind dann alle Erstkommunionkinder, teilweise mit ihren Geschwistern,
zum Kinderkreuzweg zusammengekommen.
Jesus ist durch die Sünden und Fehler der Menschen für uns am Kreuz gestorben.
Wir haben gemeinsam den Leidensweg Jesus betrachtet und darüber nachgedacht.
Als Zeichen für unseren Glauben an die Auferstehung und unsere Hoffnung
über den Tod hinaus, legten die Kinder Blumen vor das Kreuz.

Ostersonntag ist der Höhepunkt des Kirchenjahres.
Denn Jesus Christus ist an diesem Tag auferstanden,
er wird so zum Sieger über den Tod und verspricht uns Menschen:
"Ich bin bei euch alle Tage"

 

Allen Gemeindemitgliedern wünschen wir ein gesegnetes Osterfest!

 

 


 

 

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren


Was heißt Eucharistie? Wie können wir unseren Kindern
die Wandlung von Brot und Wein verständlich machen?
Auch für uns erwachsene Christen, nicht so einfach zu verstehen.
Und deswegen hatten die Erstkommunionkinder darüber eine sehr intensive Zeit
in ihrer fast 2-jährigen Vorbereitung auf ihre Erstkommunion.
Wer regelmäßig die Sonntagsmesse besucht, ist mit dem Ablauf der Feier vertraut.
Wer seltener kommt, tut sich vielleicht schwer mit der Liturgie und den Riten.
Bei dem Erstkommunionunterricht am 07. März 2015 haben unsere Kinder
den Gottesdienst lebendig werden lassen,
indem sie die verschiedenen liturgischen Gegenstände in der Kirche gesucht,
sich damit auseinander gesetzt und ihre Bedeutung erfahren haben.
Außerdem wurde mit einem sogenannten "Mess-Fahrplan"
der Ablauf der Eucharistiefeier noch einmal verinnerlicht.
Dieser "Fahrplan ist momentan für alle Besucher in der "St. Josef" Kirche ersichtlich.

Nach den allseits beliebten Spagetti Bolognese begann dann ca. 14.00 Uhr
der kreative Teil der Vorbereitung. Zusammen mit ihren Muttis
bastelten die Kinder ihre Erstkommunionkerze.

Am 28.03.2015 geht es dann in die sogenannte "heiße Phase"
und wir bereiten uns intensiv auf das bevorstehende Osterfest vor.
Um 9.00 Uhr sind alle Kinder, besonders auch die Kleinkinder zum
basteln eines Palmzweiges eingeladen.
Neben den üblichen Ostergottesdiensten wird am
Karfreitag, den 03.04.2015 um 10.00 Uhr in Pößneck ein Kinderkreuzweg gebetet.
Auch hier eine herzliche Einladung an alle Kinder. (Eltern auch gerne willkommen!)

 





Gemeindefasching 2015 - Rückblick

In diesem Jahr hat die Pfarrgemeinde sowie die Kolpingfamilie den Gemeindefasching
im Pößnecker Pfarrhaus organisiert.

Es sollte dieses mal ein Familien-Gemeindefasching sein bei der sich jeder
einbringen konnte. Diese Idee wurde sehr gut angenommen.
So gab es vielerlei Leckereien Angefangen von Goulaschsuppe bis hin zu
leckerem Kuchen.

Die Getränkeversorgung übernahm die Kolpingfamilie und stellte Getränke
zum Selbstkostenpreis mit einer „Kasse des Vertrauens“ zur Verfügung.

Mit großem Helau startete um 18 Uhr eine besondere Party. Mit tollen Kostümen und
vieler Guter Laune wurde den ganzen Abend hindurch gefeiert.

Ganz besonders stolz sind wir auf die rege Teilnahme von Gemeindemitgliedern,
so war der Pfarrsaal sehr gut gefüllt!

Wir danken für das Engagement und  allen die diese tolle Party mit unterstützt haben
und freuen uns auf weitere tolle Partys.

 

 


 

Hoher Besuch in Pößneck

 

Am Nachmittag des 11. Januars hatten die Ehrenamtlichen unserer Gemeinde
die Möglichkeit unseren neuen Bischof Dr. Ulrich Neymeyer bei Kaffee
und selbstgebackenen Kuchen kennenzulernen.
Ca. 35 Ehrenamtliche nutzten die Gelegenheit in angenehmer Atmosphäre
mit dem Bischof ins Gespräch zu kommen.
Der Nachmittag endete um 17.00 Uhr mit einer Vesper und mit der Zusage
auf ein Wiedersehen zum Thüringentag und zur Firmung in diesem Jahr.

 

 

 

 


 

 

Erinnerung an unsere Taufe

 

Zu unserem Familiengottesdienst am 11. Januar 2015
hörten wir das Evangelium von der Taufe des Herrn.
Dabei haben die Kinder, die sich auf ihre Erstkommunion vorbereiten,
ihren Glauben eigenständig bekräftigt.
Als Zeichen dafür brachten sie ihre Taufkerze mit und
beteten mit der Gemeinde das Glaubensbekenntnis.

 

 

 


Damit die Welt ein bisschen besser wird!

 

"Gott gibt die Kraft, das Gute zu tun und die Welt etwas besser zu machen."
Die Sternsinger sind zurück.
Sie haben den Segen in die Häuser und Wohnungen gebracht,
die Menschen mit Liedern und Gedichten erfreut und
dieses Jahr Gaben für die Kinder in Not auf den Philippinen gesammelt.
Jedes 3. Kind auf den Philippinen ist mangel-oder unterernährt.
Die Sternsinger sind zurück und haben die großartige Summe
von 2.317,76 Euro gesammelt und so dazu beigetragen,
dass die Welt etwas besser wird.
Herzlichen Dank an alle Sternsinger und Helfer sowie an alle Spender.

 


 

 

 


 

Wir warten gespannt auf den Geburtstag von Jesus

 

Familiengottesdienst 1. Weihnachtsfeiertag 2014

 

Maria fühlte, dass ihre Zeit gekommen war.
Verzweifelt suchte Joseph eine Bleibe für die Nacht.
Überall wurde er abgewiesen. Eine barmherzige Frau zeigte ihm endlich
einen Stall außerhalb des Städtchens.
Dort brachte Maria das Jesuskind zur Welt. Sie wickelte es in Windeln
und legte es in eine Futterkrippe.
Da strahlte ein Stern über dem Stall, so leuchtend hell, wie noch kein Stern zuvor gestrahlt hatte.
Zur selben Zeit wachten Hirten auf den Wiesen um Bethlehem bei ihren Schafherden.
Da erschien ihnen ein Engel in himmlischem Glanz, und sie erschraken vor ihm.
Der Engel sprach zu ihnen:
"Fürchtet euch nicht. Ich verkünde euch eine frohe Botschaft.
Heute wurde in Bethlehem der Erlöser geboren, Christus der Herr.
Ihr werdet ihn als Kind finden, das in einer Krippe liegt."

Eine Schar von Engeln war plötzlich da, und sie sangen:
"Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen!"
Die Hirten hielten den Atem an. Selbst die Schafe blieben still.
Dann verwehte der Gesang, und das himmlische Licht verblasste.
Nur noch der Stern leuchtete über dem Stall.
Da sagten die Hirten: "Lasst uns nach Bethlehem gehen und sehen, was dort geschehen ist."
Der Stern wies ihnen den Weg zum Stall.
Sie fanden Maria und Joseph und sahen das schlafende Kind in der Krippe.
Da knieten sie nieder und beteten zu ihm.

 

Familiengottesdienst 4. Advent

 

 

Maria und Joseph lebten in der Stadt Nazareth, die zum Königreich Judäa gehörte. Als König
regierte Herodes. Der römische Kaiser Augustus war oberster Herr über Judäa.
Eines Tages befahl Augustus, dass alle Judäer Steuern an Rom bezahlen müssten.
Der König befahl allen judäischen Männern, mit ihren Familien in ihre Geburtsorte zurückzukehren.
Dort sollten sie sich in die Volkszählungslisten eintragen lassen.
Joseph und Maria wohnten in Nazareth, doch Joseph war in Bethlehem geboren.
Also musste er mit Maria, die seine Frau geworden war, in das weit entfernte Städtchen
Bethlehem reisen, um sich dort eintragen zu lassen.

 

 

 

"Wir sagen euch an den lieben Advent, sehet die dritte Kerze brennt!"
Familiengottesdienst 3. Advent

"Sei gegrüßt, Maria. Der Herr ist mit dir. Fürchte dich nicht! Gott hat dich auserwählt.
Du wirst einen Sohn bekommen, dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird ein König sein und Sohn des Höchsten genannt werden."

 

 

In uralter Zeit - als das Jesuskind noch nicht geboren war - warteten viele Menschen
auf die Ankunft des Erlösers. Der sollte sie von der Herrschaft grausamer Könige befreien,
aus Armut, Not und von Zwangsarbeit.
Immer ungeduldiger sehnten die Unterdrückten die Ankunft ihres Befreiers herbei.
Immer drängender beteten sie darum.
Da hörte Gott ihre Gebete und sandte den Engel Gabriel in die Stadt Nazareth.

 

 

 

 


 

Familiengottesdienst 2. Advent in Pößneck

 

Viele Legenden und schöne Geschichten ranken sich um die Person und
das Leben des Heiligen Nikolaus.
Zu unserem Familiengottesdienst, am 07.12.2014, den wieder unsere Erstkommunionkinder
mitgestaltet haben, erinnerten wir uns an den Bischof Nikolaus.
Auch er war ein Bote Gottes, der den Menschen die Frohe Botschaft brachte.
Ganz besonders liebte er die Kinder.
Zu seiner Zeit war in Myra eine große Hungersnot und er hat durch seine Gebete
und guten Taten den Menschen aus ihrer Not geholfen.
Diese Geschichte spielten die Kinder im Gottesdienst.
Vor dem Segen teilte dann der Nikolaus die Geschenke aus.

Eine herzliche Einladung geht an alle Familien an die nächsten beiden Adventssonntage,
die wir als Familiengottesdienste feiern werden.
Liebe Kinder, machen wir uns mit Maria und Josef auf den Weg nach Betlehem.
Lasst euch einfach einmal überraschen was in diesen Gottesdiensten passiert.

 

 

 

 


 

Zum Nachdenken in der Adventszeit

"Gespräch zwischen einem Zündholz und einer Kerze"

 

Es kam der Tag, da sagte ein Zündholz zur Kerze: "Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden!"
"Oh, nein", erschrak die Kerze", "nur das nicht! Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt.
Niemand mehr wird meine Schönheit bewundern!"
Das Zündholz fragte: "Aber willst du denn dein Leben lang kalt und hart bleiben,
ohne zuvor gelebt zu haben?"
"Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften",
flüsterte die Kerze unsicher und voller Angst.
"Das ist wahr" entgegnete das Zündholz, "aber es ist das Geheimnis der Berufung!
Wir sind berufen, Licht zu sein. Was ich tun kann, ist wenig.
Zünde ich dich aber nicht an, so verpasse ich den Sinn meines Lebens.
Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen. Du bist eine Kerze
und sollst für Andere leuchten und ihnen Wärme schenken!
Alles, was du an Schmerzen, Leid und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht.
Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst.
Andere werden dein Feuer weitertragen. Nur, wenn du dich versagst, wirst du sterben!"
Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung:
"Ich bitte dich, zünde mich an!"

 

 

Auch wir haben die erste Kerze am Dienstag, den 01.12.2014
zu unserem Seniorennachmittag im Advent angezündet.
Diesen Nachmittag, bei Kaffee, Plätzchen und Stollen, haben uns Kinder
und Erwachsene aus der Gemeinde musikalisch umrahmt.
Adventliche Geschichten luden zum Nachdenken und zum Schmunzeln ein.

 

 

 

 

 


 

 

 

Hilfe die ankommt

 

Wie bereits seit 1991 hat auch in diesem Jahr der Kolping Diözesanverband die Paketaktion
für hilfebedürftige Menschen in Rumänien durchgeführt.
Auch diesmal trug die Pößnecker Kolpingfamilie einen Anteil am Gelingen dieser Aktion.
Durch viele Spender, nicht nur aus der katholischen Gemeinde, konnten wir wieder einmal
unsere Erwartungen übertreffen und haben über 500 EUR und mehr als 55 Pakete gesammelt.
Die Pößnecker Kolpingfamilie dankt den Spendern von ganzen Herzen.

Tobias Henfling

Nähere Informationen zu der Kolping Paketeaktion, wie die Spenden verwendet werden
und wem geholfen wird, finden Sie auch im Internet unter:
www.kolping-paketaktion.de

 

 

 


 

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